Mauern, Pokern und Arbeiten

Donnerstag morgen… schon zwei schlechte Wörte zu Beginn. Wir sind noch innerhalb der Arbeitswoche, und es ist früh. Nunja, mittlerweile geht’s, aber bin schon etwas länger wach, heute haben wir das Mauerproblem (ja, ich hab mal eine umgefahren) in Angriff genommen.

Vorweg, bevor wieder die Töne kommen “Oh mein Gott, dieser Unfallfahrer”: Die Mauer ist gefühlte 300 Jahre alt, besteht anscheinend aus Pappe und zwei Steine standen auf den Parkplatz über. Anscheinend war sie so konstruiert, sobald man einen davon berührt (beim Rückwärts rausfahren mit dem Reifen anstoßen) fällt die Hälfte der Mauer ein. Nunja, ich habe mir zwei Angebote von Firmen eingeholt, eine wollte 2000€, die andere 1700€. Glücklicherweise haben wir wen gefunden, der die für 600€ wieder aufbaut, so gesehen schonmal eine gute Nachricht für den heutigen morgen.

Doch da bleibt noch das frühe Aufstehen. Gepaart mit spät ins Bett gehen, ein schlechter Start. Tobi war gestern mal wieder da, wir haben da ein oder andere Bierchen getrunken, gequatscht und uns gefragt, was eigentlich mit Karsten los ist. War also recht lustig, wenn auch relativ spät, bis ich dann ins Bett gekommen bin (der obligatorische Film zum Abend, gestern war es “300″).

Ansonsten ist die Woche zum Glück bald überstanden, auch wenn ich Dienstag frei hatte. Was einerseits natürlich gut war, weil keine Arbeit= mehr Zeit für andere Sachen (Solarium, Friseur, Pokern). Dadurch musste ich leider Jan Welke, Stürmer des EC Hannover Indians, seinen Besuch im Jugendzentrum absagen, den er eigentlich geplant hatte und worüber die Jugendlichen sich sicher gefreut hätten. Aber naja, so ist das halt manchmal.

Dafür lief das Pokern recht gut. 9 Leute, vier Rebuys dabei, und ein zweiter Platz für mich. Mit Top Paar gegen die Könige zu laufen tut im Headsup aber auch ganz gut weh. Naja, so darf Max sich auch endlich mal wieder über ein Erfolgserlebnis beim Pokern freuen ;)

Im Internet lief es hingegen total daneben. Ob mit AK und getroffenem Two Pair gegen einen Drilling 6er zu laufen oder KK zu halten und gegen AK auf dem River zu verlieren. Beides recht unschön und auch teuer. Dafür hab ich das aber wieder bei kleiner Turnieren wieder rausgeholt und ich bin kurz davor meine Clubmitgliedschaft bei Mansion-Poker zu erhalten und von meiner erspielten Punkten auch mal Prämien einzusammeln. Bis Dienstag hab ich noch Zeit, das ist machbar.

Am Samstag ist wieder ein großes Turnier in der Nordkurve, mein Vater will wohl auch mal mitkommen und sein Kartenglück versuchen. Diesmal sogar ohne Zeitdruck, als er zuvor mal mit war, schob er mit x-beliebigen Karten All-In, weil er am nächsten Tag früh aufstehen musste und dementsprechend auch früh ins Bett wollte. Sollte diesmal nicht passieren, mal schaun wie weit er es schafft. Bei Premier Poker läuft das Vater/Sohn-Modell schon länger, repräsentiert durch die Wojzycks (ich weiß nie, ob ich den Namen richtig schreibe). Beide erzielen regelmäßig achtbare Ergebnisse, wieso sollten wir das also nicht schaffen?

Jetzt geht’s gleich los zum Zivildienst, vorletzter Arbeitstag dieser Woche, ich werd’s schon überleben.

Bis demnächst,

MfG Ego1st

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Eine Antwort zu „Mauern, Pokern und Arbeiten“

  1. jansono sagt:

    sry, wa gestern zu beschäftigt um mich noch zu melden :-D !!!!!!!!
    DU machst auch immer Unfall Sachen!

    Beste Grüße

    janson

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